Plattenlabel oder kann ich mit DIY Erfolg haben ?

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Brauche ich wirklich ein Label oder kann ich mit DIY Erfolg haben ?

Hey du da draußen, während ich meinen Weg als aufstrebender Künstler gehe, stelle ich mir oft diese eine große Frage: Brauche ich wirklich ein Plattenlabel, um erfolgreich zu sein, oder kann ich meine Musik auch ganz alleine mit Do-it-yourself (DIY) Ansätzen zum Erfolg bringen? Diese ganze Debatte hat die Musikwelt ziemlich aufgewühlt, und sie betrifft mich jetzt in meiner eigenen musikalischen Reise. Lass uns mal genauer anschauen, was es mit diesen Labels und DIY auf sich hat und wie sie mich als Künstler beeinflussen könnten.

Plattenlabel: Der klassische Weg

So ein Plattenlabel – das war schon immer der traditionelle Weg für Künstler, um ihre Musik rauszubringen. Die bringen echt viele Ressourcen mit sich: finanzielle Unterstützung, professionelle Produktion, Marketing, Vertrieb und das Management von Tourneen. Das klingt natürlich verlockend, vor allem weil das alles meine Bekanntheit steigern und mir größere Chancen verschaffen könnte. Aber hey, hier kommt der Knackpunkt: Das Label will auch Mitspracherecht und oft muss ich Kompromisse bei meiner kreativen Freiheit machen. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich vielleicht auf lange Sicht von meiner eigenen Unabhängigkeit verabschieden müsste.

Die Label-Hürde: Nicht so leicht zu überwinden

Eigentlich klingt das ja super, oder? Aber halt – nicht so schnell. Einen Label-Deal zu ergattern, ist alles andere als einfach. Die Konkurrenz ist hart, und es gibt viele talentierte Künstler da draußen, die genauso hungrig nach Erfolg sind wie ich. Ich müsste vielleicht erst einmal gehört werden, bevor ein Label überhaupt Interesse an mir zeigt. Und selbst wenn ich deren Aufmerksamkeit gewinne, müssen beide Seiten sich auf Bedingungen einigen – und das kann oft bedeuten, dass ich auf einige meiner kreativen Vorstellungen verzichten müsste.

DIY: Meine eigene digitale Revolution

Dann gibt’s da aber auch diese DIY-Bewegung. Einfach gesagt: Ich mache alles selbst. Ich produziere, vermarkte und vertreibe meine Musik ohne ein Label. Mit Spotify, YouTube, SoundCloud und all den sozialen Medien kann ich direkt mit meinem Publikum in Kontakt treten, eine echte Fanbasis aufbauen und das alles ohne jemandem Rechenschaft abzulegen. Ich hab da die komplette kreative Kontrolle und kann meine Karriere so gestalten, wie ich es will.

Die Entscheidung: Mein ganz persönlicher Weg

Am Ende des Tages ist es wohl so: Ob ich jetzt ein Label brauche oder auf den DIY-Zug aufspringe, das hängt von meinen eigenen Zielen, meinen Ressourcen und meinen Werten ab. Ein Label könnte mir schnell den Eintritt in die Musikwelt ermöglichen, aber eben mit einem gewissen Preis: Ich müsste ein Stück von meiner kreativen Identität abgeben. DIY, das bedeutet mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung und Mühe von meiner Seite.

Ich stehe an einer Kreuzung, die meine ganze musikalische Zukunft beeinflussen wird. Ganz egal, ob ich mich für den etablierten Weg oder für den individuellen DIY-Weg entscheide, eins ist sicher: In der heutigen Musikwelt habe ich mehr Möglichkeiten als je zuvor, und ich bin bereit, meinen eigenen Pfad zu finden und meinen Platz in dieser unglaublichen Branche zu erobern.

Wichtig ist aber immer, lassen wir uns für unsere Ziele “verbiegen”? Nein, sollten wir nicht.

 

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