Plattenlabel oder kann ich mit DIY Erfolg haben ?

Person blickt auf goldene Schallplatte an der Wand im Tonstudio Rockmöhre

Brauche ich wirklich ein Label – oder geht’s auch komplett DIY?

Die Frage stellt sich früher oder später: Gehe ich den klassischen Weg über ein Label – oder ziehe ich’s komplett selbst durch?
Beides hat seine Vor- und Nachteile. Und wie so oft in der Musik: Es kommt drauf an, was du willst – und was du bereit bist zu geben.

Labels: Zugang, Reichweite – und Kontrolle

Labels bringen Struktur mit: Budget, professionelle Produktion, Marketing, Promo, Tour-Booking. Sie öffnen Türen – aber verlangen Gegenleistung:
kreative Mitbestimmung, vertragliche Bindung, Beteiligung am Umsatz.

Und: Ein Label zu bekommen ist kein Selbstläufer. Du musst nicht nur überzeugen, sondern auch reinpassen. Das heißt oft: Ecken abschleifen.

DIY: Freiheit – mit allem, was dazugehört

Du kannst heute vieles allein machen: aufnehmen, veröffentlichen, vermarkten – dank Social Media, Streaming & Plattformen wie Bandcamp, DistroKid & Co.

Du behältst die Kontrolle – aber du bist auch für alles selbst verantwortlich. Von der Produktion
über Mixing bis hin zur Veröffentlichung.

Was willst du – und was bist du bereit zu tragen?

Die Entscheidung ist persönlich. Willst du dich auf die Musik konzentrieren und jemand anders kümmert sich um den Rest?
Oder willst du alles selbst in der Hand behalten – inklusive Risiko, Planung und Sichtbarkeit?

Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“. Nur Wege, die zu dir passen – oder eben nicht.

Unabhängigkeit ist kein Stil – sondern Haltung

Egal, welchen Weg du gehst: Lass dir nicht erzählen, was du tun musst.
Wenn du dich verbiegen musst, um „erfolgreich“ zu sein, ist es das wert?

Lieber ehrlich bleiben – und mit Leuten arbeiten, die das auch tun. Meld dich gern, wenn du mit deiner Musik weiterkommen willst – ohne Theater, aber mit Substanz, schau dir unser Mastering an.

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